Hin und weg - unsere Begeisterung über den Dienst Copytrack

Screenshot von der Internetseite www.copytrack.com
© Screenshot copytrack.com

 

Ein Chef in meiner Ausbildungsfirma hat immer gesagt "tu Gutes und sprich darüber".

Heute drehen wir das mal um und sprechen über etwas, dass andere wirklich richtig gut machen.

Kurz eine kleine Rückblende - vor vielen Jahren haben wir uns Copytrack angeschlossen. Eine Firma, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, Urheberrechtsverletzungen bei Fotos im Internet aufzuspüren und gegebenenfalls auch zu verfolgen.

 

Das geht im Grunde ganz einfach - man meldet sich an, lädt die Fotos hoch, die man suchen lassen möchte und wartet. Es dauert gar nicht so lange, da werden die Ergebnisse in einer sogenannten Inbox angezeigt. Durchaus sind auch Treffer dabei, die keine sind. Sprich Original und Fundstück sind nicht identisch. Das lässt sich dann markieren und als No-Match deklarieren. An sich ist die Trefferquote schon sehr hoch, finden wir.

 

Man kann sehen, wo und von wem das Bild genutzt wurde und kann so feststellen,  ob das Bild legal genutzt wird oder ob eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Im letzteren Fall kann man dann Copytrack dazu veranlassen, tätig zu werden. Copytrack schlägt dann noch ein angemessenes Honorar vor, was eingefordert werden soll (die Honorare sind tatsächlich nicht überzogen und auch nicht zu niedrig).

 

Das Beste daran - es kostet bis zum Erfolg durch Copytrack keinerlei Geld. Erst nach gelungener Aktion behält sich Copytrack 30% als Erfolgsprovision ein.

 

Jetzt könnte man sagen, na gut das machen Anwälte ja auch. 

 

Stimmt - allerdings können wir hier aus einem aktuellen Fall berichten, wo Copytrack uns eine Bildnutzung meldete und diese war eindeutig nicht linzensiert. Wir gingen dann den Weg über unsere Haus-und Hofanwalt (ein Medienfachmann) und dieser erreichte - gar nichts. Viele Briefe wurde geschrieben und die Gegenseite reagierte überhaupt nicht. Irgendwann wurde uns zur Klage geraten, was einen Kostenvorschuss in vierstelliger Höhe zur Folge gehabt hätte.

 

Kurzum - wir standen mit leeren Händen da und einer Anwaltsrechnung von mehreren hundert Euro für das Briefe schreiben.

Screenshot von der Internetseite www.copytrack.com
© Screenshot www.copytrack.com

Also starteten wir einen neuen Anlauf mit Copytrack. Allerdings erst lange Zeit nachdem wir den Anwaltsfrust überwunden hatten.

 

Ein kleiner Klick für die Beauftragung, das Honorar wurde festgelegt und Copytrack nahm die Arbeit auf.

Nach sage und schreibe vier Monaten war der Fall abgeschlossen. Das Honorar war nach Abzug der Erfolgsprovision bereits auf dem Konto als wir die Abrechnung erhielten. Nebenbei war das Erfolgshonorar geringer als das, was wir an den Anwalt (ohne Erfolg) gezahlt haben.

Was noch ein abolutes Highlight ist - Copytrack arbeiten weltweit. Das werdet ihr bei keinem deutschen Anwalt finden, dass er tätig wird, wenn ihr eine Rechteverletzung in Dubai feststellen würdet.

 

Also wir können Copytrack uneingeschränkt empfehlen und würden es bei Urheberrechtsverletzungen jedem Anwalt vorziehen. 

 

Natürlich macht das Ganze nur bei Bildern Sinn, die Fotograf*inn online hat. Also bei Facebook, eigene Website etc.

 

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